Kontakt | Datenschutz | Impressum

Mitgliederlogin

Registrieren ›
(Passwort vergessen?)

Generation nach dem Stammvater Nathanael

Der Stammvater Nathanael Gottlob von Kries und seine Frau Josephine hatten gemeinsam 8 Söhne und 5 Töchter sowie 83 Enkel. Von den Söhnen starben 2 schon als 11-jähriger Schüler bzw. als 22-jähriger Mediziner.
Die übrigen 6 Söhne begründeten mit ihren eigenen Familien die 6 Linien, nach denen sich Verwandtschaft seitdem gliedert. Diese Linien werden familienintern nach den 6 von diesen Söhnen als Eigentümer oder Pächter bewirtschafteten Gütern benannt. Näheres über diese Güter findet man in einem späteren Abschnitt.

Hier seien zunächst noch einmal die Namen der 6 Söhne und der von ihnen begründeten Linien genannt :

  • Moritz Eduard v. Kries (1802-1889) (Haus Kriesfelde)
  • Theodor Albinus v. Kries (1805-1868) (Haus Waczmirs)
  • Adolf Anton Franz v. Kries (1808-1889) (Haus Roggenhausen)
  • Conrad Friedrich Leopold v.Kries (1814-1868) (Haus Friedenau)
  • Carl Gustav v. Kries (1815-1858) (Haus Breslau-Schönbrück)
  • Friedrich Wilhelm v. Kries (1816-1890) (Haus Osterwitt)

Die 5 Töchter waren

  • Johanna Cecilie v. Kries (1803-1873), verheiratete Conrad
  • Auguste Josephine v. Kries (1910-1870) verheiratete Kopp
  • Therese Eugenie v. Kries (1813-1871), verheiratete Maercker
  • Pauline Johanna v. Kries (1819-1904), verheiratete Plehn
  • Louise Adele v. Kries (1821-1895), verheiratete Schlenther

Diese Töchter heirateten ebenfalls Landwirte. Sie hatten mit Ausnahme der Tochter Auguste jeweils ebenfalls zahlreiche Nachkommen. Diese sind uns weitgehend bekannt und auch in Albrechts Darstellungen der Familiengeschichte von 1995 und 2009 zu finden. Zu einzelnen von ihnen gibt es noch heute Kontakte.
Den Stammvater Nathanael und seine Frau sowie die 11 verheirateten Kinder mit ihren Ehepartnern zeigt ein altes Gemälde, das die Kinder und Schwiegerkinder ihren Eltern 1850 zur Goldenen Hochzeit schenkten. Es hat die Kriege überstanden und hängt derzeit bei einem in der Pfalz lebenden Vetter. Ob die einzelnen Portraits ganz wirklichkeitsgetreu gelungen sind, mag dahinstehen. Auch, ob dem Bild ein künstlerischer Wert zukommt.

Trotzdem sei das inzwischen 160 Jahre alte, in der Familie seit eh und je nur unter der respektlosen Bezeichnung „Das vielköpfige Ungeheuer" bekannte Gemälde nachstehend wiedergegeben. Es folgen Erläuterungen zur Identifizierung der 24 abgebildeten Personen.

Das vielköpfige Ungeheuer

Das vielköpfige Ungeheuer
Das "vielköpfige Ungeheuer".

Das Bild zeigt nach den Angaben von Manfred von Kries (1915-1991)
und Ursula Rost geb. von Kries (* 1926):

Im oberen Oval
Nathanael Gottlob (1772-1852) und Josephine von Kries (1781 - 1866)
In den folgenden vier Reihen ihre 1850 noch lebenden 11 Kinder und deren Ehepartner

1. Reihe:
Louise (1821 - 1895)*) und Julius Schlenther (1813 - 1889)*), Kleinhof
Moritz (1802 - 1889) und Malwine (1813 - 1898) von Kries, Kriesfelde

2. Reihe:
Rudolph (1803 - 1865) und Therese (1813 - 1871) Maercker, Rohlau
Albertine (1808 - 1871) und Theodor (1805 - 1868) von Kries, Waczmirs
Emil (1804 - 1849) und Pauline (1819 - 1 904) Plehn, Bielsk

3. Reihe:
Auguste (1810 - 1870) und ... Kopp ( ? - 1848)
Friedrich (1785 - 1861) und Cecilie (1803 - 1873) Conrad, Plochoczyn
Conrad (1814 - 1886) und Marie Louise (1819 - 1887) von Kries, Friedenau

4. Reihe:
Gustav (1815 - 1858) und Erdmuthe (1819 - 1849) von Kries, Breslau - Schönbrück
Adolf (1808 - 1889) und Johanna (1815 - 1888) von Kries, Roggenhausen
Elise (1825 - 1883) **) und Friedrich (1816 - 1890) von Kries **), Osterwitt
 

Abweichende Angaben bei Ursula Rost:
*) Elise und. Friedrich von Kries. Osterwitt (siehe unten rechts)
**) Louise und Julius Schlenther, Kleinhof (siehe oben links)